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Dawn
†Eisschatten†

Admina

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Steckbrief
Name: Dawn Lilinette Novares
Wesen: Erzengel
Herkunft: Valley Of Wine

BeitragThema: Prolog   Mi Feb 10, 2010 10:23 pm

Es war schon Spät als Jonnathan Graham den Highway mit seinem Wagen hinter sich ließ. Neben ihm saß seine Frau Imogen, deren Kopf auf ihre Brust gesunken war, als sie eingeschlafen war. Seine Tochter Dawn und ihr Bruder Alec schliefen auf dem Rücksitz und Jonnathan wünschte sich nichts mehr als anzuhalten und ebenfalls ein wenig Schlaf zu bekommen. Immer mehr bekam er das Gefühl, dass seine Lieder immer weiter sanken und er wusste, dass es gefährlich war so weiter zu fahren.
Die Straße, auf die er eingebogen war, war lang und von drohenden Bäumen gesäumt, doch das beklommene Gefühl das zunächst seinen Rücken hinauf geklettert war hatte er einfach verdrängt, dafür hatte er jetzt keine Zeit.
An einer kleinen Einmündung in den Wald lenkte er sein Auto auf den Feldweg und schaltete den Motor ab. Das Licht beleuchtete nur einen kleinen Teils des Weges und außer ein paar Nachttieren schien es hier kein Leben zu geben. Sicherheitshalber verriegelte Jonnathan die Türen, dann schaltete er die Lichter ab, griff nach der Decke die im Fußraum seiner Frau lag und schloss die Augen um ein paar Minuten schlaf zu bekommen.

Als die Lichter des Autos erloschen waren und der Atem der Insassen gleichmäßig und Ruhig ging schlich der junge Mann aus seiner Position in den Schatten. Schon lange war keiner mehr in die verlassene Straße zum Lake Silverground entlang gefahren, denn jeder spürte diese magische Kraft die von diesem Ort ausging. Entweder waren diese Menschen Lebensmüde, oder es war ihr letzter Ausweg gewesen, aber das sollte ihn jetzt nicht weiter interessieren.
Langsam schlich er um das Auto herum und fuhr über das Schloss der Fahrerseite. Ein leises Klicken verriet ihm, dass das Auto nun offen war und er bemühte sich die Tür möglichst leise zu öffnen. Erneut horchte er auf, doch der Atem der Menschen war immer noch gleichmäßig. Zufrieden strich er über die Haut am Hals des Mannes der gefahren war. Er war noch jung und schien ein erfolgreicher Mann zu sein. Der Smoking den er trug schien auf ihn zugeschnitten zu sein. Seine Frau war eine Schönheit mit Weizenblondem Haar und einer Haut wie Porzellan. Ihre Lippen waren zart geschwungen und auf ihrem Dekolleté zeichnete sich ihr Schlüsselbein ab. Sicher war sie ein Model oder ähnliches, da hatte er ja netten Besuch bekommen. Vorsichtig schlug er dem Mann in den Nacken, so dass er bewusstlos zusammen sank, dasselbe tat er bei der Frau, bevor er einen leisen Pfiff von sich gab. Ein weiterer junger Mann trat aus den Schatten hervor und beugte sich zu ihm ins Auto.
„Interessante Gäste die du da geladen hast mein Bruder.“ Flüsterte eine samtige dunkle Stimme.
„Nur das beste für eine kleine Party.“ Flüsterte eine andere ebenso melodische Stimme wie die erste. Vorsichtig schlich der erste um das Auto herum und widmete sich der blonden Schönheit auf dem Beifahrersitz.
„Einen guten Appetit wünsche ich.“ Flüsterte er und versenkte seine scharfen Zähne knapp über dem Schlüsselbein der Dame um danach genüsslich das Blut aus ihren Körper zu saugen. Als auch der letzte Tropfen versiegt war leckte er vorsichtig über die Wunde und betrachtete wie sie sich schloss, dann lehnte er den leblosen Körper behutsam wieder zurück. Auch sein Begleiter war grade fertig geworden und tat es ihm gleich.
„Und nun die Nachspeise.“ Flüsterte er und begab sich zur Hintertür. Dahinter saß ein junges Mädchen. Sie hatte braunes Haar wie die Hülle einer reifen Haselnuss und ihre Haut war durchscheinend und blass wie Alabaster, während ihre Dichten schwarzen Wimpern ihre Augen in dem blassen Gesicht besonders auffallen ließen. Die Lippen waren die ihrer Mutter, sinnlich und wunderschön geschwungen und so rot, als wenn sie sie mit roter Farbe eingefärbt hätte. Der junge Mann zögerte unweigerlich während sich der Junge auf dem Sitz neben ihr zu regen begann.
„Dad, sind wir schon da?“ fragte er verschlafen und rieb sich die Augen. Der junge Mann der als zweites dazu gekommen war gab dem anderen ein Zeichen und verschwand in den Schatten, währen der andere immer noch bewegungslos über das Mädchen gebeugt da stand.
„Dad?“ ertönte die Stimmer erneut und plötzlich waren die Augen des Mädchens offen und unglaublich grüne Augen starrten ihr erschrocken und ungläubig zugleich an. Es kam ihm vor wie eine Ewigkeit wie er da stand und in ihrer Augen blickte. In dem kleinen goldbraunen Kranz um ihre Pupille sah er Furcht spiegeln und als sie die Augen schloss nutzte er den Moment um mit den Schatten eins zu werden und zu verschwinden.

_________________________

They say that above the gateway to hell is written:
Abandon all hope who enter here...


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